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A Y U R V E D A
Philosophie
Konstitutionstypen
Geistige Konstitution
Diagnosehilfen
Therapieformen



Ayurveda hat sich über Jahrtausende bis zum heutigen Tag weiterentwickelt und ist in Indien die Lehre der Medizin, oder besser: Die Wissenschaft von der täglichen Lebensführung.
Die ayurvediche Lehre betrachtet den Menschen als ein Universum für sich.
Der Begriff Ayurveda setzt sich aus den beiden Sanskritwörtern
Ayus = Leben und Veda = Wissen zusammen.



Sechs philosophische Systeme (Darshanas)

Nyaya ist die Schule der Logik,
Vaiseshika steht für die atomare Theorie,
Sankhya erzählt die Evolutionsthese, wobei der Schwerpunkt auf die Unterscheidung von Anti - Materie und Materie gelegt wird.
Yoga ist die Disziplin von Körper und Geist,
Mimasa zeigt den Weg des richtigen Handelns, und
Vedanta steht für das esoterische Wissen.
Die Art dieser Wissensaneignung wird
Sruti genannt.


Ayurveda wird in acht Fachrichtungen unterteilt

Kaya-Cikitsa steht für die allgemeine Medizin, die sich mit Ursachen- und Symptomforschung, und den Heilmethoden und therapeutischen Maßnahmen allgemeiner Erkrankungen beschäftigt.
Bala-Cikitsa oder Kaumarabhritya steht für die Pädiatrie und allgemeine Kinderheilkunde.
Bhuta-Vidya oder Graha-Cikitsa ist die Wissenschaft von seelischen Störungen, Geisteskrankheiten und der Psychiatrie.
Urdhvanga-Cikitsa oder Salakya enthält die Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und die Augenheilkunde (Ophthalmiatrie) und enthält die chirurgischen Eingriffe oberhalb des Schlüsselbeins.
Salya-Tantra steht für die allgemeine Chirurgie.
Agada-Tantra ist die Lehre von Giften und Vergiftungen also der Toxikologie.
Rasayana steht für die Altersheilkunde, die Geriatrie
Vajikarana ist die Sexualheilkunde.



Die Sankhya - Philosophie ist die Grundlage der Ayurvedischen Heilkunst
Sie wird in 25 Grundsubstanzen unterteilt:
Antimaterie = Purusha = Überseele und individuelle Seele.
Urmaterie = Prakriti = bildet den Mutterboden für alle physikalischen und chemischen Vorgänge. Ihre Quantität ist unveränderbar. Der Urmaterie können drei Omnisubstanzen (Trigunas) zugeordnet werden. Solange ihr Gleichgewicht nicht gestört ist, verbleiben sie in ihrem schöpferischen Stadium. Verursacher für die Evolution ist laut Ayurveda die enorme Spannung zwischen Materie und Antimaterie.
Ego = Ahankara
Intelligenz = Buddhi
Psyche = Manas
5 Sinnesgegenstände = Tanmaras: Schall, Konsistenz, Form und Farbe, Geschmack und Geruch.
5 Elemente = Pancamahabhuta :
Äther (Akasha) mit den Eigenschaften leicht, fein, glatt, weich und wirken durchlässig, weich und leicht.
Luft (Vayu) ist leicht, kalt, trocken, rauh, fein und wirkt aktivierend, bewegungsfördernd, leicht und rauh.
Feuer (Tejas) präsentiert die Eigenschaften heiß, scharf, fein, leicht, trocken und klar und wirkt verdauungsanregend, erzeugt Hitze und fördert die Ausstrahlung.
Wasser (Ap) ist flüssig, ölig, kalt, langsam, weich, schleimig und fließend und wirkt feucht, zusammenhaltend und auflösend.
Erde (Prithivi) mit den Eigenschaften schwer, rauh, hart, langsam, stabil, fest, grob und klar und wirkt wachstumsfördernd, stabilisierend und stärkend.
Aus den fünf Elementen gehen die drei Bioenergien Vata, Pitta und Kapha hervor, Konstitutionstypen an denen sich das ayurvedische System orientiert:
Bewegung = Bioenergie Vata
Umwandlung = Bioenergie Pitta
Formgebung = Bioenergie Kapha
5 Sinnesorgane = Jnanendriyas Ohren, Haut, Augen, Zunge, Nase.
5 Tatorgane = Karmendriyas Sprechorgan, Greiforgan, Gehorgan, Ausscheidungsorgan, Fortpflanzungsorgan.

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Die drei Konstitutionstypen (Doshas) Vata, Pitta und Kapha


Aus den Grundkonstitutionen (Tridoshas) Vata, Pitta und Kapha bilden sich noch vier weitere Typen: Vata-Pitta, Pitta-Kapha, Vata-Kapha, Vata-Pitta-Kapha. Unter diesen sieben Allgemeintypen gibt es unzählige Varianten. In der Heilbehandlung wird nach dem jeweiligen Grundtyp verfahren. Die Grundkonstitution eines Menschen bleibt zeitlebens unverändert, - sie ist genetisch festgelegt.

Vata ist das Prinzip der Bewegung. Es erzeugt alle subtilen Veränderungen im Stoffwechsel. Vata setzt sich aus den Elementen Äther und Luft zusammen. Es regelt die Atmung, den Lidschlag, Muskelbewegungen, die Herzschläge, alle Ausdehnungen und Zusammenziehungen,
Bewegungen des Zytoplasmas und der Zellmembranen und Bewegungen aufgrund Nervenimpulse.
Dem Vata-Typ unterstehen Empfindungen und Emotionen wie Frische, Nervosität, Angst und Furcht, Zittern und Krämpfe.
Ein Übermaß an Vata verursacht Beschwerden im Dickdarm, im Beckenraum, in den Knochen, der Haut, den Ohren und Hüften.

Pitta ist das Prinzip des Feuers, der Flamme und Hitze und setzt sich aus den Elementen Feuer und Wasser zusammen. Ihm unterstehen die Verdauung, Absorption, Assimilation, Nutrition, Stoffwechsel, Körpertemperatur, Hautfarbe, der Glanz der Augen, Intelligenz und
Verstehen. 
In psychologischer Hinsicht erweckt Pitta Zorn, Haß und Eifersucht. 
Pitta sitzt im Dünndarm, Magen, Schweißdrüsen, Blut, Fettgewebe und Haut.

Kapha wird als biologisches Wasser übersetzt und setzt sich aus den Elementen Erde und Wasser zusammen. Kapha hält die Elemente des Körpers fest zusammen und hält die Körperabwehrkräfte aufrecht. Es bildet Gelenkschmiere und Gelenkflüssigkeit und Hautfeuchtigkeit, fördert die Wundheilung, füllt Räume im Körper aus und verleiht
biologische Kraft, Vitalität und Stabilität. Es unterstützt das Erinnerungsvermögen, gibt Herz und Lunge Energie und sorgt für die natürliche Resistenz. Kapha manifestiert sich im Brustraum, in Hals, Kopf und Nebenhöhlen, in der Nase, im Mund, Magen, Gelenken,
Zytoplasma, Plasma und Sekretionen des Körpers und Schleimabsonderungen. Psychologisch steht Kapha im Bezug zur Gier, lange anhaltendem Neid, dem Verhaftetsein, drückt sich aber auch in Ruhe, Vergebung und Liebe aus. Kapha sitzt im Brustraum.

Ein ausgeglichener Zustand der drei Doshas ist Grundvoraussetzung für Gesundheit
Gemeinsam regeln die Tridoshas alle Stoffwechseltätigkeiten: Anabolismus (Kapha), Katabolismus (Vata) und Metabolismus (Pitta).
In der Kindheit herrschen Anabolismus und die Kapha Elemente vor, da in dieser Phase das größte Wachstum stattfindet. Im Erwachsenenalter treten Metabolismus un das Pitta Element am stärksten in Erscheinung, da der Körper in dieser Phase ausgewachsen und stabil ist. Im Alter treten Katabolismus und Vata in den Vordergrund, weil im Körper nun Abbauprozesse einsetzen.

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Die Bestimmung der Konstitutionen
Die Vata-Konstitution
Menschen mit dieser Konstitution sind meistens körperlich unterentwickelt. Sie sind oft flachbrüstig, wobei Sehnen und Muskeln sichtbar sind. Sie haben einen braunen Teint, wobei die Haut kalt, rauh, trocken und rissig ist. Meistens sind nur wenige Muttermale vorhanden, die aber auffallend dunkel sind.  Im allgemeinen sind diese Menschen entweder sehr groß oder sehr klein gewachsen., von zartem Knochenbau mit hervorstehenden Gelenken und Knochenenden. Der Haarwuchs ist lockig und
spärlich, die Augenwimpern dünn und die Augen ohne Glanz.
Die Augen können eingesunken sein, klein, trocken, lebhaft, mit trockener Bindehaut. Die Nägel sind rauh und brüchig. Die Nasenform ist gebogen.
In physiologischer Hinsicht sind Appetit und Verdauung wechselhaft. 
Vata-Menschen haben ein Verlangen nach Süßigkeiten, nach Saurem und Salzigen und mögen heiße Getränke. Uriniert wird in kleinen Mengen und der Stuhl ist hart, trocken und von geringer Menge und sie schwitzen eher selten. Sie kommen meistens mit wenig Schlaf aus, leiden aber oft an Schlafstörungen. Oft haben sie kalte Hände und Füße.
Diese Menschen sind kreativ, aktiv, wach und ruhelos. Sie reden und gehen schnell, ermüden aber rasch.
In psychologischer Hinsicht sind sie durch ein Kurzzeitgedächtnis geprägt, besitzen aber eine schnelle Auffassungsgabe. Sie haben wenig Willenskraft, neigen zu psychischer Labilität, sind meistens Intolerant und besitzen wenig Selbstvertrauen und Mut. Sie sind nervös, furchtsam und ängstlich.
Diese Menschen neigen dazu, ihr Geld schnell zu verdienen und auszugeben und bleiben deshalb oft ärmlich.

Die Pitta- Konstitution
Diese Menschen sind von mittlerer Statur, schlank, mit zartem
Knochenbau. Der Brustkorb ist nicht so flach, wie bei Vata- Menschen, und die Muskeln, Sehnen und Venen stehen nicht übermäßig vor. Man findet viele Muttermale oder Sommersprossen, die bläulich oder bräunlich rot sind.
Der Pitta-Teint kann kupferfarben, gelblich, rötlich oder hell sein. Die Haut ist warm, weich und weniger faltig. Das Haar ist dünn, seidig, rot oder bräunlich, mit einer Neigung zu
vorzeitigem Ergrauen und Haarausfall. Die Augenfarbe kann grau, grün oder kupferbraun und stark ausgeprägt sein; die Augen stehen durchschnittlich weit vor. Die Bindehaut ist feucht
und kupferfarben. Die Nägel sind weich. Die Nasenform ist ausgeprägt und gerade, wobei die Nasenspitze zur Röte neigt.
In physiologischer Hinsicht haben diese Menschen robuste Stoffwechselfunktionen, eine gute Verdauung und infolgedessen einen lebhaften Appetit, wobei sie auch große Mengen
Flüssigkeiten zu sich nehmen, - bevorzugt kalte Getränke. Sie haben ein natürliches Verlangen nach Süßem, Bitterem und zusammenziehendem Geschmack. 
Der Schlaf ist von normaler Dauer ohne Unterbrechung. Die Urinmengen sind groß und der
Stuhl ist gelblich, weich, flüssig und reichlich. Meistens leiden diese Menschen an übermäßiger Schweißabsonderung. Die Körpertemperatur, Hände und Füße sind eher warm. Sie
vertragen Sonneneinstrahlung, Hitze und harte Arbeit nicht gut.
In psychologischer Hinsicht haben Pitta-Manschen eine gute Auffassungsgabe. Sie sind sehr intelligent und scharfsinnig und neigen dazu, gute Redner zu sein. In emotionaler Hinsicht
neigen sie zu Haß, Zorn und Eifersucht.
Es sind ehrgeizige Menschen, die im allgemeinen gerne anführen. Sie wissen wirtschaftliche Güter zu schätzen und sind meistens wohlhabend. Sie lieben es ihre Besitztümer zu zeigen.

Die Kapha-Konstitution
Bei diesen Menschen ist der Körper gut entwickelt. Sie haben aber eine Neigung zum Übergewicht. Ihre Venen und Sehnen sind meistens gar nicht zu sehen. Ihre Muskulatur ist gut entwickelt und die Knochen stehen weit vor. Der Teint ist hell, die Haut weich, glänzend und ölig, sie kann aber auch kalt und blass sein. Das Haar ist kräftig, dunkel, weich und gewellt. Die Iris ist dunkel oder blau und dicht, das Augenweiß auffällig hell
und neigt nicht zur Rötung. Die Augenform ist häufig groß und wirkt anziehend.
In physiologischer Hinsicht haben diese Menschen einen regelmäßigen Appetit, die Verdauungsfunktionen sind relativ langsam und sie nehmen verhältnismäßig wenig Nahrung zu sich. Sie bewegen sich langsam. Sie neigen zu scharfen, bitteren und zusammenziehenden Geschmacksrichtungen. Der Stuhl ist weich und eher von heller Farbe. Die Schweißabsonderung ist mäßig, der Schlaf tief und lang. Sie verfügen über eine starke Lebenskraft und gutem Durchhaltevermögen. Im allgemeinen sind diese Menschen fröhlich, glücklich und friedlich.
In psychologischer Hinsicht neigen sie zu Vergebung, Toleranz, Ruhe, Liebe aber auch Verhaftung, Gier, Neid und Besitzgier.
Ihr Auffassungsvermögen ist langsam aber gründlich. In der Regel fällt es ihnen leicht Geld zu verdienen und zu halten.

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Geistige Konstitutionen


Sattwa, Rajas und Tamas.

Sattwa drückt Essenz, Verständnis, Reinheit, Klarheit, Mitgefühl und Liebe aus. Diese
Menschen verfügen über einen gesunden Körper, ein reines Verhalten und Bewusstsein und sind religiös oder sogar fromm.

Rajas steht für Bewegung, Aggressivität, Sinnlichkeit und Extroversion. Diese Menschen sind an Wohlstand, Macht, Prestige, und Stellung interessiert. Sie sind häufig Glaubensänderungen unterlegen. Ihr Bewusstsein für politische Dinge ist sehr ausgeprägt.

Tamas manifestiert sich als Unwissenheit, Trägheit, Schwere und Stumpfheit. Diese Menschen sind faul, eigensinnig und dazu imstande andere Menschen zu zerstören. Sie haben wenig Respekt für andere und tun religiös. Alle ihre Tätigkeiten sind egoistisch.
Anhand der Einstufung dieser subtilen geistigen Energien werden durch die Praxis Veränderungen (zum Beispiel durch Yoga) erreicht.
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Ayurvedische Diagnosehilfen

Die Harnuntersuchung
In einem sauberen Glas wird der Mittelstrahl des Morgenharns aufgefangen. Eine schwarz - braune Verfärbung weist auf eine Vata - Störung hin. Die dunkelgelbe Farbe zeigt eine Pitta - Störung an, oder Verstopfung oder Wassermangel. Trüber Harn weist auf eine Kapha - Störung hin. Eine Störung des Blutes ist angezeigt, wenn der Harn eine rötliche Verfärbung aufweist.


Öltropfen – Test
In einem sauberen Glas wird der Mittelstrahl des Morgenurins aufgefangen und ein Tropfen Sesamöl auf die Oberfläche fallen gelassen.
Verteilt sich der Tropfen sofort, handelt es sich um eine körperliche Störung, die leicht zu heilen ist.
Sinkt der Tropfen in die Mitte der Harnprobe, zeigt dies eine schwere Krankheit an, die nicht leicht zu heilen ist.
Wenn der Tropfen bis zum Boden sinkt, kann die Krankheit eventuell schwer zu heilen sein.
Verteilt sich der Tropfen in Wellen artigen Bewegungen auf der Oberfläche, zeigt dies eine Vata – Störung an.
Wenn der Tropfen sich auf der Oberfläche verteilt und dabei Regenbogen artige Farbe aufweist, ist eine Pitta – Störung gegeben.
Bildet der Tropfen Perlen artige Tröpfchen auf der Oberfläche, wird eine Kapha – Störung angezeigt.


Geruchstest am Harn
Hat der Harn einen fauligen Geruch, weist dies auf Toxine im Körper hin
Ein säuerlicher Geruch, der Empfinden des Brennens auslöst, zeigt ein Übermaß an Pitta an.
Ein süßlicher Geruch kann auf Diabetes hinweisen (hierbei bekommt der Patient beim Wasser lassen auch eine Gänsehaut).
Gries und Sand im Urin können auf Steine in Niere oder Harnwegen hinweisen.

Weiterhin bedienen sich ayurvedische Ärzte der Puls -, Zungen -, Augen - und Lippendiagnostik, deren Erklärungen aber zu umfangreich sind, um sie hier detailliert aufzuführen.


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Ayurvedische Therapien
Äußerliche Ölkuren
Einsalbung (Abhyanga)
Medizinisches Pflaster(Lepa)
Massage zum Herz (Udvartana)
Druckmassage (Mardana)
Massage mit den Füßen (Padanghata)
Guß (Parisheka)
Streichen (Samvahana)
Gurgeln (Gandusha)
Kopfbehandlung (Murda Thaila)
Augenbehandlung (Akshitarpana)
Nasenbehandlung (Nasatarpana)
Ohrenfüllen (Karnapurnam)
Kopfpaste (Masthiskya)
Bad (Snehavagahna)


Öle für Bäder und Massagen
VATA Typ = Kopf: Sesamöl; Körper: Sesamöl, Olivenöl, Mandelöl;
PITTA Typ = Kopf: Kokosöl; Körper: Kokosöl;
KAPHA Typ = Kopf: Sesamöl; Körper: Sesamöl, Senföl;


Nasenspülung
Empfehlenswert ist eine regelmäßige Nasenspülung mit Salzwasser (oder die in Apotheken erhältliche Sole). Hierfür kann eine originale Nasenkanne benutzt werden, oder man saugt die Sole aus der Handfläche durch die Nase, und spuckt sie wieder aus.
Außerdem wird Kalmuswurzelpulver als Schnupfmittel genutzt (eine Fingerspitze voll pro Nasenloch).


Weitere ayurvedische Therapien sollten nur unter Anleitung eines Fachmannes/frau angewendet werden:
Einläufe, Ohrspülungen, gezieltes Erbrechen (um den Körper zu entgiften), Fasten und Yoga.
Außerdem befürwortet Ayurveda die Therapien mit Edelsteinen, Licht und Farbe und Massagen.

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